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 Mein  pädagogischer Auftrag

(Frei nach Emmi Pikler)

.

Nur wer seinen eigenen Weg geht,

kann von niemandem überholt werden.

 (Chinesische Weisheit) 

 

Jedes einzelne Kind durchläuft die Entwicklungsphasen mit seinem eigenen Tempo. Es kann seine Unabhängigkeit, Persönlichkeit und Einzigartigkeit nur entwickeln, wenn man ihm genug Raum und Freiheit zur Entfaltung lässt.

 

Ich lasse ihm genügend Zeit und Raum dafür.

 

 Dinge wahrzunehmen ist

der Keim der Intelligenz.

(Laotse)

Ein Kind lernt in sicherer, stabiler und geborgener Umgebung,  

durch seine Neugier und aus eigenem Antrieb heraus, sich frei zu

bewegen und zu spielen. Sein Sozialverhalten entsteht im Gespräch

und durch Nachahmung, ganz besonders wenn der Erwachsene auf

die kindlichen Zeichen eingeht und diese sinnvoll erwidert.

Wird auf ein Kind eingegangen und dessen Signale verstanden,

lernt es eine positive Verbindung zur Umwelt und auch ein gutes  

Sozialverhalten.

Ich biete ihm die nötige Nähe und

Zuwendung dazu.

 



Mehr als die Vergangenheit

interessiert mich die Zukunft,

denn in ihr gedenke ich zu leben.

(Albert Einstein)

 

Bietet man dem Kind die, für seinen momentanen Tatendrang, entsprechenden Turn- und Spielgeräte an, so wird es sich schnell zu einem selbstständigen und starken Menschen entwickeln.

 

 

 

Ich lasse dem Kind den größtmöglichen

Freiraum zur Selbstentfaltung.


 

Glück ist das Einzige, das sich

verdoppelt, wenn man es teilt.

(Chinesische Weisheit)



 

 Werte

Das ist mir wichtig:

Vertrauen

Rituale

Regeln

Sprache

Gute Zusammenarbeit mit den Eltern.

 

Ziele

Das Kind lernt im Laufe der Zeit:

Türme bauen
 

 

Grundfarben benennen.

Kleine Verse,

Mitmachlieder,

"Bitte, Danke, Tag und Tschüss".

 

Drehen, robben, krabbeln, gehen,

laufen, hüpfen und springen.

Rutschen, schaukeln, brabbeln,

gebärden, sprechen und singen.

 

 

 

Malen,

kleben,

schneiden,

klecksen,

 

 

 

formen,

zuordnen

und

matschen.

 

Staunen, entdecken, erobern, schmecken, riechen,

fühlen und klatschen.

 

 

 

Zuwendung, Respekt, Vertrauen und Sicherheit.

Ausgrenzung, Verlassensein und Streit.

Misserfolg, Trauer, Schmerz und Wut.

Aber auch wie gut die Liebe tut.

 

Mein oberstes Ziel ist es, dem Kind

Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit

zu vermitteln.


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